Willkommen in Norwegen

Land des Nordlichts

Auch wenn das Nordlicht in mehreren Ländern zu sehen ist, gilt Nordnorwegen aufgrund seiner guten Erreichbarkeit und seine optimale Lage als eine der besten Regionen, um eines der spannendsten Naturschauspiele der Welt zu beobachten. Auch uns Norweger hat das Nordlicht schon immer fasziniert. Es war und ist ebenso Gegenstand alter Mythen wie wissenschaftlicher Forschung. Deshalb bezeichnen wir das Nordlicht gern als ein norwegisches Phänomen.

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Das Nordlicht war schon immer Gegenstand von Mythen und Sagen. So erzählt eine Legende, das Nordlicht sei Licht, das am Himmel tanzt. Jetzt können Sie gemeinsam mit einem Freund/einer Freundin.

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Das Nordlicht entsteht, wenn elektrisch geladene Partikel von der Sonne mit Gasen in der Erdatmosphäre zusammentreffen.

Was ist das Nordlicht?

  • Wie entsteht es?

    Das Nordlicht entsteht, wenn elektrisch geladene Partikel von der Sonne mit Gasen in der Erdatmosphäre zusammentreffen. Dieses Phänomen ist nur an den magnetischen Erdpolen zu beobachten. Das Polarlicht auf der Nordhalbkugel heißt auch „Aurora borealis“ oder Nordlicht. Das Polarlicht auf der Südhalbkugel heißt „Aurora australis“ oder Südlicht.

  • Mythen und Sagen über das Nordlicht

    In vergangenen Zeiten war das Nordlicht eng mit Mystik und Mythen verbunden. Einige unserer Ahnen betrachteten das Nordlicht als ein Zeichen für bevorstehenden Krieg oder Pest. Andere glaubten, dass alte, unverheiratet verstorbene Frauen das Nordlicht erzeugten. Man wurde davor gewarnt, dem Nordlicht mit weißen Tüchern zu winken, weil dies das Nordlicht verärgern könnte und es den Verursacher dann von der Erde holen würde. Die samische Urbevölkerung glaubte an übernatürliche Kräfte des Nordlichts und verwendete Symbole vom Nordlicht für ihre Schamanentrommeln.

  • Geschichte

    Das Nordlicht fasziniert und beschäftigt die Menschen schon seit jeher und wird bereits in vorzeitlichen Schriften u.a. von Aristoteles erwähnt. Auch in chinesischen Schriften von 2.000 v. Chr. werden Phänomene beschrieben, die das Nordlicht meinen könnten. Die frühesten Erklärungen und Beschreibungen verstärkten die Mythen und die Mystik rund um das Nordlicht. Man begann aber erst im 17. Jahrhundert, das Phänomen systematischer und aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel zu untersuchen. Schließlich fand man heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Nordlicht und magnetischen Störungen gibt, und dass die Aktivität der Sonne sich auf das Nordlicht auswirkt. 1886 formulierte der norwegische Physiker Kristian Birkeland die erste vollständige Nordlichttheorie auf der Grundlage dieser frühen Beobachtungen. Birkeland erweiterte und unterfütterte seine Theorie immer mehr und legte damit den Grundstein für die moderne Nordlichtforschung. Die Forschung ist noch längst nicht abgeschlossen und hat uns viele neue Informationen über die Sonne, die Erdatmosphäre und den nahen Weltraum geliefert.

  • Das Farbspektrum des Nordlichts

    Das Nordlicht kann viele verschiedene Farben haben. Die Farbe wird dadurch bestimmt, mit welchen Gasen die Sonnenpartikel kollidieren. Dies wiederum ist davon abhängig, in welcher Höhe der Atmosphäre die Kollision stattfindet. Das sichtbare Nordlicht entsteht zwischen 90 und 150 km über der Erdoberfläche. Die Farben verteilen sich je nach Entfernung in etwa so:

    • Mehr als 150 km: rotes Licht

    • 120 km bis 150 km: gelbgrünes Licht

    • Unter 120 km: blau-violettes Licht

Wo und wann

  • Wie oft ist das Nordlicht zu sehen?

    Das Nordlicht hängt mit der Sonnenaktivität zusammen, d.h. stärkere Sonnenwinde erzeugen mehr und stärkeres Nordlicht. Deshalb kann das Nordlicht eigentlich zu jeder Jahreszeit auftreten. In Nordnorwegen stehen die Nordlicht-Chancen zwischen Oktober und Februar am besten, weil zu dieser Zeit Polarnacht herrscht und das Nordlicht folglich besser zu sehen ist.

  • Wo ist das Nordlicht zu sehen?

    Das Nordlicht ist in einem Gürtel rund um den magnetischen Pol zu sehen. Die norwegischen Bezirke Nordland, Troms und Finnmark sind deshalb aufgrund ihrer Lage und guten Zugänglichkeit perfekte Ausgangspunkte für Nordlichterlebnisse. Nordnorwegen hat außerdem eine Reihe anderer Aktivitäten zu bieten, die in Kombination mit dem Nordlicht ganz einzigartige Reiseerlebnisse versprechen. Mehr über Nordnorwegen erfahren Sie hier.

  • Wann ist das Nordlicht zu sehen?

    Um das Nordlicht sehen zu können, muss es dunkel und klar sein. Nordnorwegen zur Polarnacht ist deshalb der vielversprechendste Tipp für Nordlichterlebnisse. Es hat sich gezeigt, dass das Nordlicht verstärkt in den Stunden vor oder nach Mitternacht auftritt. Das Nordlicht ist am stärksten, wenn ein aktiver Bereich auf der Sonnenoberfläche der Erde zugewandt ist. Starkes Nordlicht tritt deshalb im Abstand von etwa 27 Tagen auf – so lange braucht die Sonne für eine Rotation um die eigene Achse. Oktober, Februar und März sind die besten Monate, um das Nordlicht zu sehen.

Vorhersage für heute

Das Barometer zeigt, wie gut an verschiedenen Ort die Chancen stehen, das Nordlicht zu sehen. Wettervorhersage von yr.no, bereitgestellt vom Metereologisk Institutt und von NRK.

Stabile Kamera, hoher ISO-Wert, lange Verschlusszeit und Geduld sind Grundvoraussetzungen für gelungene Fotos vom Nordlicht.

Gute Tipps

  • Wie kann man das Nordlicht besser sehen?

    Das Nordlicht ist am besten bei wolkenlosem Himmel und Dunkelheit zu sehen. Das Wetter ist also das größte Hindernis für Nordlichtbeobachter. Größere Chancen auf stabiles Winterwetter bieten die Regionen im Inneren der Fjorde sowie das Binnenland.

    Gehen Sie nicht bei Vollmond auf Nordlichtjagd, da der Mond den Himmel so sehr erhellt, dass er das Erlebnis stark beeinträchtigt.

    In stadtnahen Regionen können auch Lichter von Häusern und Straßenlampen das Erlebnis schmälern.

  • Wie macht man gute Fotos vom Nordlicht?

    Wenn Sie Bilder vom Nordlicht machen wollen, müssen Sie ein paar Dinge beachten, um gute Resultate zu erzielen. Denken Sie an warme Kleidung, man braucht mitunter viel Geduld.

    • Verwenden Sie eine digitale Spiegelreflexkamera mit ferngesteuertem Auslöser.

    • Benutzen Sie ein Stativ.

    • Denken Sie an geladene (Ersatz-)Batterien.

    • Schalten Sie den Blitz und alle automatischen Einstellungen aus.

    • Wählen Sie einen ISO-Wert zwischen 100 und 400.

    • Stellen Sie das Objektiv auf manuellen Fokus und wählen Sie „unendlich“.

    • Stellen Sie eine lange Verschlusszeit ein, am besten 30 Sekunden oder mehr.

    • Blendenöffnung von f/2,8 oder kleiner.

    • Verwenden Sie möglichst ein Weitwinkelobjektiv, je lichtstärker desto besser.

    • Haben Sie Geduld.

Foto: Terje Rakke/Nordic life/www.visitnorway.com

Über Nordnorwegen

Nordnorwegen bietet Wildnissafaris, Mitternachtssonne und Nordlicht.
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